Die Reise dauert insgesammt vom Hotel aus 15 Stunden, das ist anstrengen für Groß und Klein. Man kõnnte das Programm etwas ruhiger gestarten und mehr Zeit für die Hölle einplannen, dafür vielleicht nicht alles anfahren müssen, aber die wichtigsten Orte länger genissen und bewundern lassen. Die Vulkanen waren auch toll, das Restaurant oben war aber nicht zugänglich, ich hätte gerne etwas mehr Zeit dort verbracht und was gegessen. Die grüne Lagoone (Aussichtspkatform) ist zu voll und man sieh kaum
Das größte Naturwunder Teneriffas, der Teide, ist einer der größten Inselvulkane der Welt und die höchste Erhebung Spaniens. Diese exklusive Führung vermeidet die geschäftigsten Zeiten des Tages und erkundet einzigartige Lebensräume und bietet einen unvergleichlichen Blick über Teneriffa und andere Inseln der Kanaren. Juana, eine unserer erfahrenen lokalen Reiseleiterinnen, sagt: „Der Teide-Nationalpark und das umliegende Naturschutzgebiet Corona Forestal machen zusammen ein Drittel der Landmasse Teneriffas aus – das Ausmaß, in dem der Vulkan unsere Insel dominiert, ist atemberaubend.“
Mit 3.718 Metern über dem Meeresspiegel dominiert der Teide nicht nur Teneriffa, sondern den gesamten Archipel. Er ist das Herzstück seines eigenen Nationalparks, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Juana sagt: „Der Park bietet eine Vielzahl von wunderschönen Landschaften voller Fotomotive. Da sind die Lava-Felder, die zerklüfteten Felsformationen von Roques de Garcia, die Ödnis um Montaña Rajada, wo man sich wie auf dem Mars fühlt, und die Kiefernwälder von Corona Forestal.“
Auf den Wanderwegen des Parks durchquert man vier verschiedene Klimazonen, die ein sich ständig veränderndes Kaleidoskop an Landschaften, Flora und Fauna bieten. Von mondähnlichen Lava-Feldern wandert man durch kanarische Kiefernwälder und über felsige Bergrücken. Ein Besuch der fingerartigen Roques de Garcia rundet die Reise ab. Von hier aus hat man einen großartigen Blick auf das Tal. Da die Exkursion früh am Morgen beginnt, sind die Warteschlangen zudem kürzer.